Lebe laut ♥ Lebe groß ♥ Lebe frei ♥

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„Sie hat schon wieder keine Zeit und sie ist es schon leid
Nimmt den Kaffee mit auf den Weg, ist schon wieder zu spät
[…]
Lebe laut, lebe groß
Nimm den ganzen Mut zusammen und leg los“
– Kerstin Ott – Lebe laut ♥

Mir ist aufgefallen, dass ich jetzt schon eine Weile hier blogge und trotzdem noch nie erwähnt habe, dass Musik eines der wichtigsten Dinge in meinem Leben ist. Dies werde ich in Zukunft auf jeden Fall ändern.

Das neue Lied von Kerstin Ott passt gerade sehr gut zu meinem Leben. Ich lebe laut und groß und will alles auf einmal und fühle mich dabei aber manchmal gar nicht frei.

„Es fühlt sich gut an zu lernen, wer man ist
Auf sich zu hören, damit die Seele nichts vermisst“

Ich war die ganze Woche krank geschrieben und das passiert mit jedes Mal, wenn ich denke – Jetzt bloß nicht krank werden. So langsam bin ich wieder fit.. Zum Glück!

Nun genieße die letzten freien Tage bevor es am Sonntag beruflich nach München geht. Streß, Streß, Streß.. Koffer packen, alle wichtigen Unterlagen zusammen packen, Tablet, Laptop, Handy, etc. Hab ich alles wichtige eingepackt, hab ich alles wichtige mitgeteilt, hat mein Chef alle Infos die er braucht, habe ich irgendwas vergessen???

Und in solchen Momenten ist es besonders wichtig einfach mal durchzuatmen und Energie zu tanken. Ich lege mich dann am liebsten mit einem schönen Buch oder Hörbuch in eine Badewanne und genieße einfach die Ruhe und den Moment.

Wir leben in der heutigen Zeit irgendwie alle laut und groß und manchmal eben nicht so frei, daher ist es wichtig sich ab und zu stille, kleine Momente zu schaffen, in denen man sich frei fühlen kann.

 

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Rezension zu: „und wenn es wahr wird“

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Klappentext: „Nach dem Besuch bei einer Wahrsagerin läuft in Caros Leben alles schief. Sie verliert ihren Job, ihr Freund ist nur noch unterwegs und ihre beste Freundin geht mit ihrem Erzfeind aus. Als sie auf der Flucht vor ihrem ehemaligen Chef eine wertvolle Antiquität zerstört und sich zum Ausgleich als Kräuterverkäuferin wiederfindet, scheint ihr Leben endgültig den Bach runterzugehen. Und dann läuft ihr auch noch immer dieser nervige aber unverschämt gut aussehende David über den Weg, der sich einen Spaß daraus zu machen scheint, sie zur Weißglut zu bringen.“

Dieser Teil ist der erste Teil einer Reihe und das erste veröffentlichte Buch von Lia Collister. Der zweite Teil „und wenn es wirklich Liebe ist“ ist auch bereits erschienen.

Ich bin froh, dass dieses Buch der Auftakt zu einer Reihe ist und das zweite bereits erschienen ist, denn dieses Buch lässt so viele offene Fragen. Ich denke eine gesamte Bewertung ist erst möglich, wenn die Reihe komplett gelesen wurde, da dieses Buch sehr abrupt endet.

Das ganze Buch ist ein wenig chaotisch, aber trotzdem spannend. Meiner Meinung nach sind die Figuren alle ein bisschen unreif und daher ist es schwer die Gedanken, Gefühle und Handlungen nachvollziehen zu können.

Caros Weg von einer erfolgreichen Buchhalterin zur Kräuterverkäuferin und wie es ihr damit geht hat mir sehr sehr gut gefallen. Auch der Zusammenhalt der Freunde in diesem Buch ist wirklich schön geschildert und macht diese Geschichte total sympathisch.

Der Schreibstil ist aber wirklich schön. Lia Collister schreibt eine sehr schöne und verständliche Geschichte für Zwischendurch. Die 223 Seiten sind sehr schnell gelesen.

Es fällt mir ein wenig schwer mehr über dieses Buch zu schreiben ohne zu viel zu verraten, denn ich finde der Klappentext verrät schon ein wenig zu viel.

Rezension zu: „Siren“

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Sie ist unsterblich.
Ihr Leben gehört dem Meer.
Doch ihr Herz
gehört einem Menschen.

Klappentext: Kahlens Familie kommt bei einem Schiffsunglück ums Leben. Sie selbst wird als Einzige gerettet – von drei betörenden jungen Frauen: Sirenen. Wunderschön und unsterblich. Von nun an ist Kahlen eine von ihnen. Scheinbar ein ganz normales Mädchen, doch ihr Leben gehört dem Meer. Jeder Mensch, der ihre Stimme hört, muss sterben. Und so schweigt sie. Bis sie Akinli begegnet, einem jungen Studenten, der Kahlen auch völlig ohne Worte versteht. Nach nur wenigen Stunden haben nicht nur ihre Herzen, sondern auch ihre Seelen zu einander gefunden. Und als Akinli schwer erkrankt, droht auch der eigentlich unsterblichen Kahlen der Tod.“

Meine Motivation dieses Buch zu lesen, lag lediglich daran, dass ich Kiera Cass´Selection Reihe geliebt habe. Ich habe alle Bücher und die Storys verschlungen und daher musste ich dieses Buch einfach lesen. Ausserdem hatte ich auch mal wieder Lust auf ein Fantasy Buch. Ich hatte bisher mit Sirenen nichts zu tun und fand es daher sehr spannend und irgendwie mal etwas neues.

Das Buch hat 357 Seiten und ist sehr groß geschrieben, daher hatte ich das Buch sehr sehr schnell durch. Die Geschichte beginnt mit dem Prolog bei Kahlens Unglück/Verwandlung und spielt dann 80 Jahre später.

Grundsätzlich hat mir das Buch sehr gut gefallen. Kieras Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und Ihre Beschreibungen sind sehr deutlich. Wie oben schon erwähnt fand ich es mal etwas neues, weil ich bisher noch keine Geschichten über Sirenen gelesen habe. Die Geschichte war irgendwie tragisch, aber auch sehr schön – Der Zusammenhalt zwischen den Sirenen, die wie Schwestern sind hat mir total schön gefallen.

Das Meer (die See, wie sie hier heißt) hat Gedanken bzw. eine Stimme mit der sie mit den Sirenen kommunizieren kann. Diese Kommunikation der See ist in fetten Buchstaben dargestellt. Dies liest sich gut, ist aber irgendwie unnötig. Da es sich hier um ein Jugendbuch handelt ist dieser Stil aber vermutlich sehr bewusst gewählt um den Lesern die Geschichte noch zu vereinfachen.

Ansonsten ist die Geschichte aber eher nicht so einfach. Es ist sehr schwierig die Beweggründe der See zu verstehen. Es geht hier um Liebe, Sehnsucht, Verlust, Enthaltung und Tod. Schwierige Themen für ein Jugendbuch, dennoch sehr gut umgesetzt.

Von mir gibt es für dieses Buch 4 von 5 Sternen, da ich es wirklich toll finde – es mich aber nicht ganz restlos überzeugen konnte.

Rezension zu: Moesha – Die Suche nach Glück

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Klappentext: „Wie lange kann die Liebe warten? Sechs Jahre sind vergangen, seit Melanie die Liebe ihres Lebens das letzte Mal zu Gesicht bekam.
Sechs Jahre, in denen sie den heißen Dominikaner nie vergessen konnte, hatte sie doch ein Geschenk unter ihrem Herzen aus dem Urlaub mitgebracht.
Gemeinsam begeben sich Mutter und Tochter auf eine ungewisse Reise in das Urlaubsparadies, um Moeshas Papá zu finden. Doch die Suche gestaltet sich schwieriger als erwartet, und als Joshua plötzlich vor ihnen steht, ist nichts so, wie es einst war …“

Zum Cover & Klappentext: Mich hat das Cover sofort angesprochen, da ich die karibischen Farben sehr sehr schön und ansprechend finde. Ich finde der Strand und die Frau und das Kind passen einfach unheimlich gut zum Klappentext. Dieses Buch ist das vierte Buch der Autorin Manuela Fritz, dass ich lese. Die Cover der Blackstormreihe haben mir nicht so gut gefallen wie dieses. Der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht.

.. und ich habe mich sehr darauf gefreut dieses Buch zu lesen und wurde nicht enttäuscht.

Die Geschichte ist sehr schön geschrieben. Der Einstieg spielt in der Gegenwart. Melanie und Moesha packe ihre Koffer für den Abflug in die dominikanische Republik. Man bekommt direkt einen sehr guten Eindruck von Mutter und Tochter und hat das Gefühl, dass Melanie eine sehr gute Mutter ist, die alles richtig macht. Moesha ist ein aufgewecktes und intelligentes Kind. Im Flugzeug ändert sich dann der Blickwinkel und die Geschichte wird in der Vergangenheit fortgesetzt. Dieser Rückblick ist sehr ausführlich und beschreibt Melanies gesamten Urlaub vor 6 Jahren. Anschließend werden wir zurück in die Gegenwart versetzt.

Mir hat dieses Buch wie auch schon die Blackstorm-Reihe unheimlich gut gefallen. Ich habe sogar ein paar Tränchen geweint, weil mich das Buch sooo ergriffen hat *_*. Zum Glück gibt es ein Happy-End (ich hoffe, dass darf ich verraten), denn alles andere hätte ich der kleinen Moesha nicht zumuten wollen.

Manuela Fritz hat hier wieder eine unheimlich schöne, berührende Liebes- und Familiengeschichte mit sympathischen Figuren erschaffen.

♥♥♥♥♥

Mein Lesemonat | August 2017

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Ich freue mich euch verkünden zu können.. Tadaaaaa… Ich habe diesen Monat tatsächlich 9 (!!!) Bücher gelesen.  So viele Bücher habe ich seit März diesen Jahres nicht mehr gelesen und daher freue ich mich besonders. Es waren alles relativ dünne Bücher, aber immerhin sind es insgesamt 2647 Seiten. Das sind über 1000 Seiten mehr als letzten Monat.

Gelesen habe ich die folgenden Bücher:

  1. „Siren“ von Kiera Cass (hier fehlt noch die Rezension – die werde ich aber schnellstmöglich nachreichen)
  2. „Moesha – Die Suche nach Glück“ – Manuela Fritz (auch hier fehlt noch die Rezension)
  3. „Wenn gestern unser Morgen wäre“ – Kristina Moninger – dieses war das erste Buch das ich über BloggdeinBuch gelesen habe.
  4. „Luxus pur – oder?“ – Sylvia Filz & Sigrid Konopatzki – das war ein wirklich tolles Buch, dass ich von der Autorin zur Verfügung gestellt bekommen habe und insgesamt mein drittes Buch der Autorinnen.
  5. „Meeresblau & Mandelblüte“ – Elke Becker – Dieses Buch hat mir auch sehr gut gefallen. Ich habe schon ein weiteres Buch von Elke Becker hier, dass werde ich auf jeden Fall im September lesen.
  6. „Herzkonfetti & Popcornküsse“ – Victoria vam Tiem – Dieses ist mein Flopbuch diesen Monat – es war ganz nett, aber mehr auch nicht.
  7. „Sommer unseres Lebens“ – Kirsten Wulf – Mein erstes Buch über vorablesen.de und ein absolutes Must-Read für Frauen.
  8. „Instafame oder Gummistiefel in Acryl“ – Mila Summers – Auftakt einer neuen Reihe einer tollen Autorin ♥
  9. „Bad Boys & little Bitches“ – Andreas Götz – modernes Jugendbuch mit ernsten Themen…

Ich hoffe, dass ich auch im September wieder ein paar Bücher lese und wünsche euch auch einen schönen September und hoffentlich noch ein bisschen Sonne ♥

Rezension zu: Bad Boys & little Bitches

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Zum Autor: Ich habe schon öfter Bücher von Andreas Götz gesehen un d sie haben mich alle direkt angesprochen – komischerweise habe ich nie eines von ihm gelesen. Nun hatte ich die Chance und ich muss sagen, der Autor schreibt wirklich sehr, sehr gute Jugendgeschichten. Ich werde in jedem Fall bald wieder ein Buch von ihm lesen.

Klappentext: „Beste Freunde, ein Leben lang – das haben Lissy, Finn, Elif und Leon sich geschworen. Leider haben sie nicht mit Vanessa gerechnet. Die Neue in der Stufe wickelt alle um den Finger, da verblassen alte Schwüre. Schon bald kennt sie selbst die dunkelsten Geheimnisse und jede verbotene Sehnsucht. Aber wehe, man stellt sich gegen sie. Denn merke: Vanessa vergisst nichts und sie verzeiht nie! Und sie weiß genau, wie sie jeden der Freunde vernichten kann. Doch auf der Party des Jahres verliert sogar sie die Kontrolle… Geheimnisse, Verrat, verbotene Liebe – ein Serienauftakt mit allem, was das Leben aufregend macht!“

Zum Buch: Dieses Buch ist der erste Band einer Reihe, der nächste Band wird bereits im Frühjahr 2018 erscheinen. Weitere Infos sind dazu aber soviel ich weiß noch nicht bekannt. Was aber klar ist, nachdem man dieses Buch gelesen hat – Es bleiben viele Fragen.

Lissy, Finn, Elif und Leon sind tolle Freunde, auch wenn sie eigentlich grundverschieden sind. Lissy ist eher ruhig, ehrlich und zurückhaltend. Finn ist der coole Spaßvogel mit Traum vom Musik machen. Elif durchlebt gerade einen Imagewechsel vom coolen Party-Girl zur Streberin. Und Leon ist ein trauriger Kiffer. Und alle haben so ihre Geheimnisse, die sie auch mit den besten Freunden nicht teilen können. So ist Leons Vater beispielsweise schwer krank und depressiv. Und Lissy unglücklich in einen erwachsenen Mann verliebt. Trotzdem haben die vier sich immer etwas zu erzählen, wenn sie in ihrer Whatsappgruppe „Bad Boys & Little Bitches“ schreiben oder sich im „Roxy“ treffen.

Erst hat mich der Titel etwas abgeschreckt und auch das Cover finde ich nicht soo ansprechend. Aber bereits die ersten Seiten haben mich gepackt. Dies ist ein tolles Jugendbuch über Freunde im Alter von 16 – 18 Jahren und kommt sicher gut bei der Zielgruppe an.

Allerdings ist das Buch ziemlich heftig und ich weiß nicht ob ich es meine Kinder lesen lassen würde – nya, mit 18 dann vielleicht. Aber es behandelt sehr gut und sehr anschaulich diverse Themen die Jugendliche in dem Alter eben beschäftigen.

Zurück zum Inhalt: Irgendwann stößt Vanessa zur Gruppe hinzu und eigentlich kann einem Vanessa wirklich Leid tun, denn ihre Mutter zieht mit ihr ständig um. Da liegt es nur Nahe, dass Vanessa schnell Anschluss finden will. Vielleicht merkt sie auch selbst garnicht, dass sie es ein wenig übertreibt. Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf.

Das Buch ist sehr einfach immer im Wechsel aus den verschiedenen Perspektiven geschrieben, daher weiß der Leser fast immer genau woran er ist. Diesen Stil mag ich relativ gerne, wenn er auch etwas die Spannung nimmt. Am Ende jedoch gibt es ein Geheimnis, dass auch der Leser erst seeehr spät erfährt. Das Buch hat 269 Seiten und ist sehr groß geschrieben – ein perfektes Jugendbuch eben.

Mir hat es sehr gut gefallen. Ich bin gespannt auf eure Meinungen.  ♥

Projekt: Stop Smoking….

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Hallo ihr Lieben ♥

heute kommt mal wieder ein persönlicherer Beitrag von mir. Ich habe mir ein Ziel gesetzt, dass ich zwar so schnell noch nicht – aber hoffentlich demnächst umsetzen möchte.

Wer von euch raucht? Seit ihr leidenschaftliche Raucher? Oder verflucht ihr die Sucht? Ich habe bisher immer sehr gerne geraucht. Ich habe meine kleinen Pausen immer sehr genossen, aber inzwischen rauche ich bereits seit fast 10 Jahren und so langsam muss Schluss sein..

Ich bin inzwischen seit fast 8 Jahren mit meinem Freund zusammen und wir haben uns entschieden, dass wir doch Kind vor Haus und Hochzeit stellen, da es uns wichtig ist, dass unsere Papas (die inzwischen beide auf die 80 zugehen) unser (e) Kind (er) noch kennen lernen und andersrum unser (e) Kind (er) noch eine Erinnerung an die Opas hat.. deshalb ist jetzt Schluss mit der Qualmerei, damit wir dieses Projekt bald einmal angehen können (:

Ich habe im Internet diverse Hilfen gefunden.. unter anderem habe ich einen Vertrag mit mir selbst abgeschlossen:

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Am 1. September soll Schluss sein… puuuh.. aber leichter gesagt als getan. All diese Hilfen sagen man soll einfach von heute auf morgen aufhören.. aber ich habe festgestellt, dass ich das so nicht hinbekomme – daher habe ich mir mein Rauchverhalten erst mal genauer angeschaut: Wann rauche ich, warum rauche ich, etc.

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Dabei habe ich herausgefunden, dass ich einige Zigaretten nur rauche, weil ich es so gewohnt bin.. Ich meine, was macht ihr morgens vor der Arbeit? Ich trommele immer alle meine Arbeitskollegen zusammen und wir gehen erstmal ganz entspannt eine Zigarette rauchen – aber gibt es nicht auch Alternativen?

Die beste Möglichkeit für mich ist die „Smoke less“-App. Dort trage ich alle Zigaretten direkt ein und analysiere die Abstände und wie viele Zigaretten pro Tag ich rauche und die Kosten:

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Momentan bin ich so bei 10 Zigaretten am Tag und ich finde, dass ist garnicht sooooooo viel.. Außerdem rauche ich viel bewusster – und ich denke, dass ist der erste Schritt in die richtige Richtung… Den ersten September werde ich nicht schaffen, aber vielleicht bin ich ja bis zum ersten Oktober Rauchfrei? Habt ihr schonmal versucht aufzuhören? Oder es schon geschafft? Habt ihr Tipps für mich?